Neurologie & Psychiatrie

 

Wikipedia- Auszug:

 Die Neurologie (altgriechisch νεῦρον neuron, deutsch ‚Nerv‘ und -logie ‚Lehre‘) stellt ein Teilgebiet der Medizin dar. Sie ist die Wissenschaft und Lehre vom Nervensystem, seinen Erkrankungen und deren medizinischer Behandlung – die Grenze zur Psychiatrie ist dabei teilweise fließend. Die in der Neurologie wichtigsten Organsysteme sind das Zentralnervensystem (also Gehirn und Rückenmark) sowie seine Umgebungsstrukturen und blutversorgenden Gefäße. Dazu kommt das periphere Nervensystem, einschließlich seiner Verbindungsstrukturen mit den Muskeln und die Muskulatur.


Neurologie

Die Neurologie befasst sich mit Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, der Sinnesorgane, der Nervenwurzeln und der Nerven an Armen und Beinen und Fehlfunktionen der Muskeln. 
Unsere Praxis beschäftigt sich neben der Behandlung des gesamten neurologischen Erkrankungsspektrums, schwerpunktmäßig mit der Diagnostik und Therapie von Multipler Sklerose, Parkinson- Erkrankungen und Schwindelsyndromen.

Durch die enge Kooperation mit dem St. Josefs- Hospital Wiesbaden sind wir als Konsiliarärzte und in der Zusammenarbeit mit den dortigen Spezialambulanzen in der Diagnostik und Behandlung von Wirbelsäulen-, aber auch koloproktologischen Erkrankungen tätig. 

Psychiatrie

Das medizinische Fachgebiet der Psychiatrie umfasst die Diagnostik, Behandlung und Prävention psychischer Erkrankungen. Die Psychiatrie beschäftigt sich mit allen Gesundheitsstörungen und Auffälligkeiten, welche die Psyche eines Menschen betreffen; seien sie nun seelischen oder körperlichen Ursprungs. In unserer Praxis werden krankhafte Veränderungen und Störungen der Gefühle, des Denkes, aber auch der Stimmungen, des Antriebs, des Gedächnisses oder des Erlebens und Verhaltens untersucht und behandelt. Psychische Erkrankungen werden zunehmend mehr diagnostiziert und gehören zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt.

Typische Erkrankungen

  • Neurodegenerative Erkrankungen (z. B. Parkinson-Syndrome)
  • Gang- und Gleichgewichtsstörungen und Schwindel
  • Entzündliche Erkrankungen (z. B. Multiple Sklerose)
  • Restless- legs Syndrom (unruhige Beine)
  • Durchblutungsstörungen des Gehirns mit Schlaganfallnachbetreuung und -prophylaxe
  • Epilepsie und Bewusstseinsstörungen
  • Kopf- und Gesichtsschmerzen
  • Rückenschmerzen, Bandscheibenerkrankungen
  • Erkrankungen peripherer Nerven (z. B. Carpaltunnelsyndrom)
  • Muskelerkrankungen
  • Gedächtnisstörungen, Demenz
  • Depressionen
  • Schlafstörungen
  • Inkontinenz
  • Suchterkrankungen
  • Psychosen
  • bipolare Störung, Depression
  • Angst- und Zwangserkrankungen
  • ADHS